SOLs (kurz für „Solutions“) sind tief in die inSuite integrierte Erweiterungen, mit denen sich die Praxissoftware gezielt ausbauen und an individuelle Prozesse anpassen lässt. Statt „irgendeiner“ losen Schnittstelle oder eines externen Zusatztools sind SOLs so konzipiert, dass sie nahtlos im Alltag der inSuite funktionieren – also direkt dort, wo Ärzt:innen und MPAs täglich arbeiten.
Wofür werden SOLs eingesetzt?
Mit SOLs können Sie Ihre inSuite z. B. um folgende Bereiche erweitern:
- Neue Funktionalitäten innerhalb der Praxissoftware (z. B. zusätzliche Module, neue Workflows)
- Anbindungen an externe Services (z. B. digitale Patientenaufnahme, Datenübernahme, Prozessautomatisierung)
- Spezialisierte Lösungen für bestimmte Praxisformen, Teams oder Abläufe
- Auswertung & Reporting, um Kennzahlen und operative Daten schnell sichtbar zu machen
Kurz gesagt: SOLs machen aus einer Standardlösung ein massgeschneidertes Gesamtpaket, das mit Ihren Anforderungen mitwächst.
Wer entwickelt SOLs?
SOLs werden sowohl vom Hersteller selbst als auch von SOL-Partnern entwickelt. Dadurch entsteht eine kontinuierlich wachsende Auswahl an Erweiterungen, aus der Praxen die passenden Bausteine auswählen können.
Gerade für Partner-Integrationen ist das spannend: Die inSuite positioniert sich als offene, vernetzungsorientierte Praxissoftware, in der Wunschfunktionen und Anbindungen gezielt in den Arbeitsalltag gebracht werden können.
Wie sieht das in der Praxis aus?
Ein typisches Beispiel ist die digitale Patientenaufnahme: Mit einer passenden SOL können Patient:innen Formulare (z. B. Anamnese) bequem am Smartphone ausfüllen (z. B. per QR-Code oder Link) – und die Daten landen anschliessend direkt in der inSuite. Das reduziert Medienbrüche, Papier und manuelle Übertragung – und spart spürbar Zeit am Empfang.
Ein anderes Beispiel sind Kennzahlen & Praxis-Controlling: SOLs können relevante Leistungs- und Finanzkennzahlen strukturiert aufbereiten, sodass Teams schneller erkennen, wie sich Auslastung, Kontaktzahlen oder Umsätze entwickeln – und bei Bedarf gezielt gegensteuern.
Warum lohnt sich das SOL-Prinzip?
- Modular statt monolithisch: Sie erweitern nur das, was Sie wirklich brauchen.
- Tief integriert: SOLs sind in der inSuite „zuhause“ – nicht daneben.
- Skalierbar & zukunftssicher: Neue Anforderungen können über neue SOLs ergänzt werden, ohne alles neu zu bauen.
- Partnerfähig: Externe Anbieter können Services als SOL bereitstellen und so in Praxisprozesse eingebettet anbieten.
Interesse, Ihren Service als SOL an die inSuite anzubinden?
Wenn Sie einen digitalen Service anbieten (z. B. Patientendienste, Workflow-Tools, Auswertung, Geräte-/Systemanbindungen oder spezialisierte Fachlösungen), kann eine SOL-Anbindung der richtige Weg sein, um Ihre Lösung direkt in den Praxisalltag zu bringen.
Möchten Sie Ihren Service an die inSuite anbinden? Dann beschreiben Sie kurz, was Ihr Service macht und welchen Prozess in der Praxis er verbessert – daraus lässt sich schnell ableiten, wie die passende SOL-Integration aussehen kann.