inSuite Update 4.60

Wir freuen uns, Ihnen die neueste Version der inSuite vorzustellen – Version 4.60.

Die neue Version bringt die folgenden Verbesserungen und Funktionen mit sich, um Ihren Praxisalltag noch effizienter zu gestalten:

  • Strukturierte Dosierung für Verordnungen und Medikationspläne
  • Permanentfilter werden gespeichert
  • Filer in der APK-Liste schneller zurücksetzen
  • Weniger Klicks bei der Zuordnung von Labordaten


Sie erhalten Ihr Update auf die Version 4.60 im Laufe der nächsten Tage. Sobald Ihr System aktualisiert wurde, wird Ihnen dies beim Einloggen mit einer Systemnachricht angezeigt.

Wir freuen uns über Ihr Feedback und wünschen viel Erfolg beim Ausprobieren und Anwenden!

Strukturierte Dosierung für Verordnungen und Medikationspläne

Mit der neuen inSuite-Version können Dosierungsschemata für Medikamente auch unter Angabe der Wochentage erfasst werden. Das bekannte Viererschema für morgens, mittags, abends und zur Nacht bleibt bestehen und wird weiterhin für tägliche Einnahmen genutzt. Für Dosierungen, bei denen die Einnahme an bestimmten Wochentagen erfolgen soll, steht die neue Funktion „Strukturierte (erweitert)“ zur Verfügung. Damit lassen sich auch komplexere Dosierungsschemata strukturiert und BMP-2.8-konform abbilden.

Permanentfilter werden gespeichert

Aktive Permanentfilter werden ab Version 4.60 im Browsercache gespeichert. Öffnen Sie eine Tabelle erneut, sind zuvor gesetzte Filter automatisch vorausgewählt und müssen nicht jedes Mal neu aktiviert werden. Außerdem lassen sich die gesetzten Permanentfilter zu Nutzerprofilen hinzufügen und so an jedem Arbeitsplatz oder nach dem Löschen des Browsercaches schnell wieder aufrufen.

Filter in der APK-Liste schneller zurücksetzen

In der APK-Liste steht jetzt ebenfalls der bekannte Button zum Entfernen aktiver Filter zur Verfügung. So setzen Sie Ihre Filtereinstellungen in der Tabelle mit einem Klick zurück, ohne die einzelnen Filter manuell entfernen zu müssen.

Weniger Klicks bei der Zuordnung von Labordaten

Beim manuellen Zuordnen von Labordaten zu einer Patientenakte wird der passende Fallordner automatisch ausgewählt, wenn nur ein Fallordner vorhanden ist. Das manuelle Auswählen entfällt damit. Existiert kein Fallordner, erscheint ein Hinweis, dass der Labordateneintrag in die inBox übernommen wird.